Museen

Burg zu Hagen

Internet : www.burg-zu-hagen.de

E-Mail :  info@burg-zu-hagen-de

Burgallee 1, 27628 Hagen im Bremischen

Telefon: 04746 - 6043

Öffnungszeiten

ganzjährig:
Dienstag bis Freitag:                                  
09.00 - 12.00 Uhr
Samstag / Sonntag / Feiertag:                    
10.00 - 18.00 Uhr

Mai - September :Dienstag bis Freitag :      
15.00 - 18.00 Uhr
Oktober - April: Dienstag bis Freitag :         
15.00 - 17.00 Uhr

Von den zahlreichen rund um Bremen im Mittelalter von den Erzbischöfen angelegten Befestigungsanlagen und Verwaltungssitzen ist die Burg zu Hagen eine der wenigen, die die Jahrhunderte überdauert hat und in der jetzigen Form nun schon fast 500 Jahre einer wechselvollen Geschichte und dem Untergang widerstanden hat. Um 1200 erbauten die Bremer Erzbischöfe eine erste Holzburg. Vermutlich im 14. Jahrhundert wurde mit dem Bau eines Hauses aus Stein begonnen. Erzbischof Johann Rode versetzte die Burg schließlich Anfang des 16. Jahrhunderts in einen prächtigen Zustand. Das größte Ereignis in der Geschichte war die Trauung des ersten protestantischen Bischofs, Heinrich III. von Sachen-Lauenburg mit der Tochter eines Kölner Bürgermeisters, Anna von Broich. Heute zeigt sich die Burg als funktionelles Gebäude mit einer ganz besonderen mittelalterlichen Atmosphäre - ein idealer Rahmen für Ausstellungen, Konzerte, Lesungen, Führungen, Trauungen im Kapellensaal, Sonntags Landfrauen-Cafè im Gewölbekeller.

Niedersachsenhaus Bramstedt

Niedersachsenhaus

Hofanlage mit Backhaus, Schafstall und Wagenremise

Dorfstraße 24
27628 Hagen-Bramstedt

Geöffnet: nach telefonischer Vereinbarung

Telefon: 04746 - 6442

Das mehr als 200 Jahre alte Fachwerkhaus hat eine Größe von 29,30 mal 14 Metern. Im vorderen Dielenbereich befinden sich zwei Ständer und im hinteren einstigen Wohnbereich vier Ständer. Somit ist dieses Niedersachsenhaus ein Zwei - Vierständerhaus.Am 14. April 1779, bei einer riesigen Brandkatastrophe, brannte das Hans von Friedrich Tobias Schröder nieder. 1780 begann er, das Bauernhaus wieder neu zu errichten. Neben dem Landwirtschaftsbetrieb wurden mit dem Hausinhaber Rolf Heinrich Memmen im 19. Jh. auch "Kolonial- und Manufakturwaren" vertrieben. Die Gemeinde Bramstedt kaufte im April 1984 das arg zerfallene Fachwerkhaus und renovierte es in mehreren Bauabschnitten. So bleibt es der Nachwelt als unter Denkmalschutz stehendes Zweiständerhaus erhalten; spiegelt es doch einen Teil der Dorfgeschichte wieder. Heute finden hier kulturelle Veranstaltungen und gemütliche Heimatabende in der historischen Diele statt. Ein Handwerkmuseum wird eingerichtet.

Allmers-Haus

Öffnungszeiten: 

Mai bis Oktober:
Samstag & Sonntag : 13.00 - 17.00 Uhr

und nach Vereinbarung

November bis April:  auf Anfrage

Mittelstraße 1
27628 Hagen-Rechtenfleth

Gruppen und Führungen:
Telefon: 04702 - 810 (Anrufbeantworter)
Bitte sprechen Sie Ihr Anliegen auf Band.
E-Mail für Anfragen: besuch@hermann-allmers.de
Internet: www.hermann-allmers.de

E-Mail: allmers@hermann-allmers.de

Rechtenfleth, ein langestrecktes Dorf am Weserdeich, birgt in sich als kostbares Gut das "Marschenheim" des Dichters Hermann Allmers. Hier lebte und wirkte er von 1821 bis 1902. Der vorhandene Baubestand läßt sich bis ins 18. Jh. zurückverfolgen.

Der Vater von Hermann Allmers hat den Hauptbau im Jahre 1842 umbauen und in Stein errichten lassen. Im oberen Teil des Giebels zeigt eine runde Platte das Relief eines Pferdekopfes. Der Grundriß des Hauses läßt auch heute noch den Typ eines Niedersachsenhauses klar erkennen. Beim Betreten des eigentlichen Heimes ist das Vorhandensein eines unmittelbaren Bauernhofes ebensowenig zu bemerken wie sich nicht feststellen läßt, daß nach Durchschreiten einer zweiflügeligen Tür am Ende der Diele die zauberhafte Atmosphäre eines stil- und stimmungsvollen Dichterheimes von persönlicher Prägung erreicht wird.

Dichter und Bauer zu sein war für Hermann Allmers ein hohes Ideal. Während seiner Reisejahre verpachtete er den Hof. Die Räume des Hauses sind insgesamt heute noch so erhalten, wie sie der Dichter zu Lebzeiten eingerichtet hat. Die Gestaltung und Pflege des Gartens, der das Haus umgibt, lag ihm stets am Herzen. Heute ist das Allmers-Haus zur Besichtigung freigegeben.

Friedhof Rechtenfleth mit Joppert-Kapelle

Villa Offenwarden von 1896

Nach 3 Jahren liebevoller Restaurierung der Eigentümer strahlt die Villa in neuem Glanz ist ein aussergewöhnliches Bauwerk in nostalgischem Flair. Der Besucher wird bei einer Führung in eine andere Zeit versetzt.

Dazu wurde ein gemütliches Cafè eingerichtet, dass von Freitag bis Sonntag für Gäste geöffnet hat. Der "Cafe Salon 1900" erstrahlt in stilvollem Ambiente.


Nancy und Franky Steklar
Hauptstraße 11
27628 Hagen-Offenwarden

Telefon 04702/2439804

www.cafe-salon-1900.de